Beate Sareika - Heilpraktikerin

Beate Sareika

Therapien

Akupunktur 

Die Akupunktur ist eine über 2000 Jahre alte Erfahrungsmedizin, bei welcher der Mensch in seiner Ganzheit betrachtet wird.
Akupunktur kann heilen was gestört ist, sie kann aber nicht reparieren was bereits zerstört ist.
Die Akupunkturnadeln werden an genau definierten Punkten auf den Meridianen oder an Schmerzpunkten gesetzt, wobei der Einstich kaum spürbar ist. Sie verbleiben etwa 20 - 30 Minuten und entfalten dabei ihre heilsame Wirkung, während der Patient sich auf der Liege entspannt. Die Anwendungsgebiete sind vielfältig.
Indikationen für die Akupunktur sind beispielsweise:
- Erkrankungen des Bewegungsapparates
- Kopfschmerzen / Migräne
- Allergien wie z.B. Heuschnupfen
- Hauterkrankungen
- Vegetative Störungen, wie z.B. Schlaflosigkeit, Erschöpfung, Unruhe
- Erkrankungen des Verdauungssystems, z.B. Verstopfung
- Gynäkologische Erkrankungen, z.B. Menstruationsbeschwerden
- Neurologische Krankheiten, z.B. Fazialisparese, Trigeminusneuralgie
Der Nadelreiz fördert die Aktivierung der Selbstheilungskräfte des Körpers. Nach TCM-Lehr gilt: je länger eine Erkrankung besteht, desto länger muss sie behandelt werden.

Chinesische Manuelle Therapie (TUINA)

TUINA, die chinesische manuelle Therapie ist zusammen mit der chinesischen Arzneimitteltherapie, der Akupunktur, der chinesischen Diätetik und den Bewegungstherapien Qigong und Taijiquan eine der fünf Hauptsäulen der traditionellen chinesischen Medizin (TCM).

TUINA stellt seit etwa 500 Jahren den Überbegriff verschiedener manueller Behandlungsformen dar. Diese umfassen verschiedene Massagetechniken, Akupressur, Dehnungen, Mobilisationen, Repositionen (Chiropraktik) und Selbstbehandlungsverfahren.

TUINA kommt sowohl in der Prävention als auch in der Rehabilitation zur Anwendung. Sie behandelt die Weichteilstrukturen (Muskeln, Faszien, Sehnen, Bänder), die Gelenke, die Leitbahnen (Meridiane) mit ihren Akupunkturpunkten und die Haut. Das Gewebe wird durchgängig gemacht, der Qi- und Blutfluss wird angeregt und Blockaden werden gelöst. 

Die spezifischen TUINA-Techniken zeigen eine starke energetische und regulierende Wirkung.

Hauptanwendungsgebiete sind:

  • Orthopädische Erkrankungen
  • Traumatologische Störungen (z. B. nach Unfall)
  • Internistische Erkrankungen
  • Neurologische Erkrankungen
  • Psychische und emotionale Beschwerden

Neuraltherapie

Die Neuraltherapie ist ein naturheilkundliches Verfahren, das die Selbstregulation unterstützt, die Selbstheilungskräfte mobilisiert, die körpereigene Regeneration fördert, die Durchblutung anregt und die Zellen aktiviert.
Dieses Therapieverfahren wird genutzt, um Schmerzen (z.B. Rücken- schmerzen, Arthrose, rheumatische Erkrankungen, Nervenschmerzen, Migräne, Trigeminusneuralgie, Narbenschmerzen), organische Störungen und chronische Entzündungen zu lindern und bestenfalls zu heilen. Dazu wird ein örtlich wirksames Betäubungsmittel (Lokalanästhetikum) in vorher exakt festgelegte Körperstellen gespritzt (appliziert). Hierbei kommt das fast nebenwirkungsfreie Neuraltherapeutikum Procain in 1%iger Lösung ohne jegliche Zusätze zum Einsatz. 


Man unterscheidet 3 Therapiezweige: 


- Therapeutische Lokalanästhesie zur Unterbrechung der Leitung von   Schmerzimpulsen
- Segmenttherapie mit Fernwirkung auf innere Organe
- Störfeldtherapie bei chronischen Reizzuständen (z.B. Nasennebenhöhlen, Schilddrüse, Rachenmandeln, Narbengewebe)


Resümee:
Der Körper des Menschen ist in der Lage, nach entsprechender Anregung eine Selbstheilung in Gang zu setzen, bzw. sich eigenständig zu regulieren. Die passende Methode ist die fast nebenwirkungsfreie Neuraltherapie, die oftmals einen Medikamentenersatz darstellt. Dadurch kann sie eine massive Entlastung für den Patienten/die Patientin sein.

Eigenbluttherapie homöopathisch 

In der naturheilkundlichen Praxis hat die Eigenbluttherapie ihren festen Platz. Es handelt sich um eine unspezifische Reiztherapie, die den Organismus des Menschen in seiner angeborenen Fähigkeit zur Selbstregulation unterstützt, Abweichungen von dem gesunden Gleichgewicht der Kräfte zu kompensieren. 

Es können unterschieden werden: 

1. Lokale Wirkung

Die lokalen Entzündungsvorgänge an der Injektionsstelle sind Auslöser einer Kette von zellulären und humoralen Folgereaktionen, die letztendlich die körpereigenen Abwehrkräfte mobilisieren. 

2. Systemische Wirkung

Als systemische Therapie wirkt die Eigenblutbehandlung auf das Immunsystem und auf das Vegetativum. Die Injektion führt im Organismus zu einer Veränderung der Reaktionslage, was in einer Zunahme der Immunkörper im Blut seinen Ausdruck findet. Es kommt so zu einer Resistenzsteigerung des Gesamtorganismus, zu einer Anhebung der allgemeinen Abwehrlage, was die Heilungsfähigkeit günstig beeinflusst. 

Indikationen sind: 

- vermindertes Allgemeinbefinden, physisch und psychisch

- depressive Zustände

- chronische Schmerzzustände

- Erschöpfungszustände

- allgemeine Rekonvaleszenzförderung

- Entzündungen

- Allergien

- Migräne

- Hauterkrankungen 

- Wechseljahrsbeschwerden

- rheumatische Erkrankungen 


Blutegeltherapie

Die Blutegeltherapie gehört zu den ältesten Heilmethoden der überlieferten Medizin, die bereits vor ca. 4000 Jahren ihre Anwendung fand und seitdem ein fester Bestandteil der Naturheilkunde ist. Die therapeutische Wirkung haben wir den Enzymen zu verdanken, die der Egel über den Speichel beim Saugen abgibt. In erster Linie sind dies Hirudin und Eglin, die gerinnungshemmend, antientzündlich, schmerzstillend und durchblutungsfördernd wirken. 

Hauptanwendungsgebiete sind: 

- Schmerzen und Beschwerden des Bewegungsapparates (z.B. Arthrose und   Arthritis, Lumbago und andere chronische Schmerzzustände)

- Venenerkrankungen 

- rheumatische Erkrankungen

- Hörsturz, Tinnitus

- Durchblutungsstörungen 

- Bluthochdruck 

Angewandte Neurobiologie nach Dr. Klinghardt (ANK)

Dieses Therapiekonzept umfasst eine professionelle kinesiologische Diagnose und modernste Therapieformen.

Mein Schwerpunkt ist die körperliche und psychische Behandlung von akuten und chronischen Erkrankungen nach dem Modell der 5 Ebenen, damit wieder eine vollständige Gesundheit erreicht werden kann.

Die Bestandteile sind:

  1. Autonomer Regulationstest ART
  2. Psycho-Kinesiologie PK
  3. Mentalfeldtechnik MFT

Der Autonome Regulationstest ART ist sowohl zur Diagnose einer Erkrankung als auch zur Therapierung geeignet. Über den Muskeltest wird der Körper als Biofeedback Messgerät verwendet um die Regulationsfähigkeit des autonomen Nervensystems zu prüfen. Das Ziel ist, die Ursache für eine blockierte Regulation ausfindig zu machen. Besteht eine solche Blockade, kann der Autonome Regulationstest Aufschluss darüber geben, welche Heilmittel die Blockade lösen können, so dass der Körper wieder in die Selbstregulation findet.

Der ART hilft bei der Erkennung systematischer Krankheitsbilder und bildet die Grundlage für die Psychokinesiologie PK nach Dr. med. Klinghardt.

Die Psycho-Kinesiologie PK ist eine Methode innerhalb der angewandten Neurobiologie, wobei die Psyche des Menschen im Mittelpunkt steht. Durch die Behandlung erhält man Zugang zu verdrängten und unterbewussten Traumata oder ungelösten Seelenkonflikten. Diese im Unterbewusstsein gespeicherten Unruhestifter können im Laufe des Lebens zu chronischen Erkrankungen, beruflichen oder privaten Problemen und Störungen der Gefühlsebene führen.

Mit Hilfe der Psycho-Kinesiologie können die aufgedeckten Konflikte entkoppelt werden. Dabei werden bestimmt Akupunkturpunkte am Körper beklopft. Farbbrillen und speziell vorgegebene Augenbewegungen unterstützen diesen Prozess.

Die Mentalfeldtechnik MFT fußt auf der Erkenntnis, dass Schmerzen und seelische Spannungen häufig auftreten, wenn sich Mentalkörperanteile aufgrund von Traumata vom physischen Körper abspalten. 

Ziel der nicht invasiven Therapie- und Selbsthilfemethode ist, die separierten oder verdrängten Anteile aufzuspüren und wieder zu integrieren. Wichtigster Bestandteil 
der MFT ist das Beklopfen bestimmter Akupunkturpunkte, weshalb die MFT häufig als Klopftherapie bezeichnet wird.

Die MFT findet Anwendung in der Behandlung von akuten und chronischen Stresszuständen, unabhängig davon, ob der Ursprung im körperlichen und seelischen Bereich liegt. Im Besonderen wirkt sie im Bereich der Psycho-Traumatologie, in der Behandlung von Ängsten, Phobien, Zwängen, Prüfungsangst, Hyperaktivität, bei chron. Schmerzen, Allergien und bei der Narbenentstörung.

Behandlungsspektrum
Die folgenden Symptome und Krankheiten sollen Ihnen einen Einblick über mein Behandlungsspektrum geben. Das Therapiekonzept konzentriert sich auf die Ursachen der Beschwerden.

  • Chronische Erkrankungen
  • Chronische Schmerzen
  • Chronische Infektionen
  • Chronisches Müdigkeitssyndrom
  • ADHS und Autismus
  • Morbus Alzheimer
  • Multiple Sklerose
  • Morbus Parkinson
  • Burnout
  • Schilddrüsenerkrankungen
  • Allergien und Unverträglichkeiten
  • Schadstoffbelastungen
  • Schwermetallbelastungen
  • Adjuvante (begleitende) Krebsbehandlung
  • Kopfschmerzen, Migräne
  • Darmsymptome
  • Schlafstörungen
  • Narben
  • Seelische Belastungen
  • Psychische Störungen
  • Traumata
  • Familiäre Konflikte
  • Beziehungsprobleme
  • Prüfungsangst
  • Einschränkende Glaubenssätze
  • Probleme bei der Umsetzung Ihrer Lebensziele

Kundalini-Yoga

In der Yogatherapie steht der Mensch mit seinen Ressourcen im Vordergrund.

Dabei geht es darum zu erkennen, welche Umstände, Verhaltensweisen und Gewohnheiten seinen Gesundheitszustand aus dem Gleichgewicht gebracht haben.
Es geht also weniger um seine Symptome und Krankheiten, sondern vielmehr um die Ursachen, die zu seinen Beschwerden geführt haben. Rückenschmerzen zum Beispiel haben oft vielfältige Ursachen wie muskuläre Verspannungen in Leisten, Bauchraum und Hüften, was die Bauchatmung negativ beeinflusst. Dadurch wird die Leistung des Zwerchfells gemindert, welches mit dem Herzbeutel verbunden ist. Häufig ist zudem der Bauch gebläht, die Verdauung träge, der Stuhlgang unregelmäßig. Psychische Belastungen wie Stress, Existenzängste oder unterdrückte Gefühle können ebenfalls Ursachen für Rückenbeschwerden sein. 

Die weit verbreitete Meinung, es sei sinnvoll, den Bauch bei Rückenschmerzen zu stärken, ist in vielen Fällen kontraproduktiv.

Dies ist ein Beispiel von vielen, letztendlich geht es darum durch achtsam geführte Körper- und Atemübungen sowie Meditationen Kontakt mit dem eigenen Körper aufzunehmen, dessen Bedürfnisse aufzuspüren die Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

Vita

Beate Sareika

Beate Sareika

Geboren am 12.12.1966

  • Heilpraktikerin
  • Kundalini-Yogalehrerin Stufe I und II
  • Klinghardt-Therapeutin
  • Tuina-Therapeutin DTA 
  • Chin. Akupunktur

Kurse 

Aktuelles

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